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Und es haben wieder 2 Trials die lange und harte Trialzeit bei uns überstanden 
Sie dürfen sich nun FULLmember schimpfen
Glückwunsch an B3sk und Vato !
HF GL ETC 
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DirSync 2.92 - Ordner & mehr synchronisieren |
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DirSync ist ein knapp 250 Kilobyte großes Programm, das zur Synchronisation von Ordnern oder Laufwerken dient. Es lässt sich einfach und intuitiv bedienen und verfügt über eine Reihe von Featues, darunter die Ausgabe detaillierter Informationen über den aktuellen Fortschritt der Synchronisation.

Funktionen von DirSync:
- Einfache, intuitive Bedienung
- Schnelle Sicherung eines Laufwerkes/Ordners (z.b. Sicherung USB-Stick)
- auf Wunsch Synchronisation (Nicht vorhandene Dateien auf Quelle werden auf Ziel gelöscht)
- MD5-Fingerprint-Vergleich zuschaltbar (sicherer)
- Detailierte Log-Datei
- Fortlaufende Log-Dateien erzeugbar (history)
- Detailierte Informationen über den aktuellen Status während Syncronisation
- Dauerbetrieb möglich (einstellbarer Zeitintervall)
- Hintergrund-Synchronisation ohne Fenster möglich (Stealth-Modus)
- Komplett über Kommandozeile aufrufbar incl. aller Funktionen (batch-fähig)
- Einstellungen werden in Konfigurationsdatei gespeichert
- Sperren der Workstation nach Synchronisation
- Ohne Installation verwendbar
- Nur eine .exe-Datei
Changelog:
- FIX: Abstürze unter Server/NT-Systemen sollte behoben sein. (Soundroutine)
- FIX: Dateien auf Ziel werden nicht mehr gelöscht wenn während Spiegelung Quelle nicht mehr erreichbar
- FIX: "Division by Zero"- Fehler behoben
- FIX: Kleine Fehler in Pfadzuordnung behoben (DLL teilweise nicht gefunden)
- FIX: Kleinere Textfehler behoben
- CHANGE: Job-Fenster wurde angepasst (Größe und Anordnung)
- CHANGE: Fortlaufende Logdateien werden nun mit folgendem Datumsformat gespeichert: YAHR-MONAT-TAG
Die hier angebotene Version wird ohne Installer ausgeliefert und ist sofort lauffähig. Eine Ausgabe, die installiert werden kann, steht ebenfalls zum Download bereit.
Homepage: DirSync.de
AUCH BEI UNS
IM DOWNLOADBEREICH Z FINDEN!!!
Klick hier
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Fiktive Facebook-Lady entlockte Militärgeheimnisse |
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Robin Sage ist 25 Jahre jung und sehr attraktiv. Das Problem: Sie existiert gar nicht, denn sie ist eine Erfindung des US-amerikanischen IT-Experten Thomas Ryan. Er konnte einflussreichen Menschen mit seiner Kunstfigur Geheimnisse entlocken.
Sage knüpfte Kontakte mit Männern aus dem Militär, der Industrie und der Politik. Dazu nutzte sie das soziale Netzwerk Facebook und den Mikroblogging-Dienst Twitter. Allein ihr Name hätte bei den Soldaten für Skepsis sorgen sollen, denn "Sage" ist eine interne Bezeichnung des Militärs für Spezialkräfte, die eine besonders harte Prüfung absolviert haben.

Sogar die angegebene E-Mail-Adresse deutete darauf hin, dass mit der hübschen Robin etwas nicht stimmen kann. Es handelte sich um die Anschrift der US-Söldnerfirma Blackwater. Robin Sage hat am MIT studiert und konnte anschließend eine Anstellung als Analystin für Cybersicherheit bei der US-Marine finden. Erfinder Thomas Ryan hat die Dame also auch noch intelligent gemacht. Die Fotos bekam er von einer Porno-Website.
Ryan demonstrierte mit diesem Fall eindrucksvoll, wie schnell Geheimnisträger ihre Informationen preisgeben. So leitete ein in Afghanistan stationierter Soldat tausende militärische Geheimdokumente an Miss Sage weiter, die genaue Zielkoordinaten für Einsätze enthielten, berichtet die 'Tagesschau'.
Das war aber lange nicht der einzige Erfolg, den die Schönheit verzeichnen konnte. Sie nahm Kontakt zu rund 300 zum Teil hochrangigen Mitarbeitern der US-Geheimdienste, des Verteidigungsministeriums und des Zentralkommandos der US-Armee auf. Sogar die Kollegen der fiktiven Cybersicherheitsexpertin konnten ihr nicht widerstehen. US-Rüstungskonzerne wie Lookheed Martin, Northrop Grumman und Booz Allan Hamilton boten ihr einen Job an und luden sie zum Abendessen ein.
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Und es haben wieder 2 Trials die lange und harte Trialzeit bei uns überstanden 
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Glückwunsch an pilleman und NN!
HF GL ETC 
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Bald mehr als fünf Milliarden Mobilfunkanschlüsse |
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Erstmals werden in diesem Jahr weltweit mehr als 5 Milliarden Mobilfunkanschlüsse geschaltet sein. Das geht aus aktuellen Daten des European Information Technology Observatory (EITO) hervor.
Bis Jahresende soll die Zahl der Mobilfunkanschlüsse von 4,5 Milliarden um 12 Prozent auf 5,1 Milliarden wachsen. 800 Millionen davon erfolgen über UMTS-Technologien, was im Jahresvergleich einem Zuwachs um 37 Prozent entspricht. 2011 soll es dann über eine Milliarde UMTS-Anschlüsse geben.
Die Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse hat sich damit in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. 2011 soll sie um 10 Prozent auf 5,6 Milliarden weiter steigen. Besonders hoch ist das Wachstum in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Nach aktuellen Angaben der UN-Behörde International Telecommuncation Union (ITU) besitzen dort selbst in ländlichen Gegenden über die Hälfte aller Haushalte einen Mobilfunkanschluss. Festnetz gibt es dort nur selten oder gar nicht.
In der EU wird die Zahl der Mobilfunkanschlüsse bis Ende 2010 voraussichtlich auf rund 650 Millionen steigen. Das ist ein Zuwachs von fast 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast ein Drittel nutzt mittlerweile UMTS.
Die meisten Mobilfunkverträge in der EU gibt es in Deutschland: Rund 111 Millionen zum Jahresende 2010. Es folgen Italien (87 Millionen), Großbritannien (81 Millionen), Frankreich (62 Millionen) sowie Spanien (57 Millionen). Zum Vergleich: In Russland sind es voraussichtlich 220 Millionen, in den USA 287 Millionen.
Viel stärker als in Europa und Nordamerika steigt die Mobilfunknutzung in Asien und Südamerika. In China steigt die Zahl der Handy-Anschlüsse in diesem Jahr um fast 13 Prozent auf rund 844 Millionen. Im nächsten Jahr wird die Anzahl um rund ein Zehntel auf dann 930 Millionen wachsen.
In Indien steigt die Zahl der Anschlüsse in diesem Jahr um 30 Prozent auf 680 Millionen. In Brasilien gibt es zum Jahresende 193 Millionen Anschlüsse, ein Zuwachs von 11 Prozent. Technisch sehr fortschrittlich ist Japan: Dort verwenden heute bereits 96 Prozent aller Mobilfunknutzer UMTS.
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